TUSCHzeit 2009/10vormerken:
Präsentationstermine der einzelnen TUSCH-Schulen siehe unter der jeweiligen Partnerschaft!
TUSCHpektakel am 1. Juni 2010
im Schultheater-Studio Frankfurt
DAS PROGRAMM:
9:15 Uhr Begrüßung: J. Reiss, Dr. G. van den Berg
9:30 Uhr „Du hast angefangen!“ „Nein, Du!“
Kellertheater & Peter-Petersen-Schule
10:00 Uhr Zoff im Büro & Eine tierische Verwicklung
schnurztheater & Erich-Kästner-Schule
10:30 Uhr Das verrückte Universum
TheaterGrueneSosse & Beethovenschule
Nachgespräch Moderation: E.S.-Herrmann, S. Kortmann
11:10 Uhr Begrüßung : Brigitte Sturm-Schott (HKM), Dr. G.v.d.Berg
11:15 Uhr Leben ist das, was passiert wenn man andere Pläne hat
Dramatische Bühne & Sophienschule
11:45 Uhr Fever!!! Romeo und Julia 2010
Gallus Theater & Paul-Hindemith-Schule
12:15 Uhr mit ihr – ohne sie?
Schauspiel Frankfurt & Hauptschule Innenstadt
12:45 Uhr Vertrauen
Tanzlabor_21/Mousonturm & Herderschule
Nachgespräch Moderation: S. Luce, Claudio Vilardo
13:30 Uhr Begrüßung: A. Zetzsche (HMWK), Dr. G.v.d.Berg
13:40 Uhr Die Mitgift
theaterkurt & Wallschule
14:10 Uhr Kasino Gangs und Liebe
THEATEReMOTION & Kasinoschule
14:40 Uhr Parade der Ungerächten
Wu Wei Theater & Walter-Kolb-Schule
15:10 Uhr GEWALTiges Theater
Schultheater-Studio & Ernst-Reuter-Schule II
Nachgespräch: Moderation: V. Kreutz, P. Haines
16:00 Uhr Begrüßung: M. Plaßmann (Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Frankfurt); J. Reiss
16:10 Uhr Alice im Land ohne Wunder
Theaterassoziation/grenzart & Georg-August-Zinn-Schule
16:40 Uhr JA! Chaos in REWE
theaterperipherie & Salzmannschule
17:10 Uhr „Jedermann“ – eine moderne Theaterrevue
Theater Willy Praml & Albert-Einstein-Schule
17:40 Uhr LULU (nach Frank Wedekind)
Schauspiel Frankfurt & Carl-Schurz-Schule
Nachgespräch: Moderation: K. F.-Röver, P. Merz
18:15 Uhr Spielleiterrunde
ABSCHLUSSBERICHT:
Bericht vom dritten TUSCHpektakel Den Höhepunkt des dritten TUSCH-Jahres bildete, wie auch schon in den beiden vorangegangenen, das TUSCHpektakel: 15 der 16 Partnerschaften präsentierten am 1. Juni Teile der Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit von Künstlern, Theaterpädagogen, Lehrern und Schülern.(1) Durch die sich verzögernden Bauarbeiten in der Naxos Halle, dem geplanten Spielort für das SCHpektakel, und den damit einhergehenden Sicherheitsrisiken, wurde die Veranstaltung spontan ins Schultheater-Studio bzw. in die Aula und andere Räumlichkeiten der Ernst-Reuter-Schule II verlegt. Durch die große Flexibilität und Hilfsbereitschaft des Schultheater-Studio-Teams (der Fachtag „Förderschule“ wurde eigens dafür in den September verlegt) und der Schulleitung der ERS II (Gymnastikhalle und Polytechnikum wurden unbürokratisch zur Verfügung gestellt) ist es möglich geworden, die Veranstaltung reibungslos durchzuführen. An dieser Stelle sei auch ganz herzlich den Klassen der Berufsorientierung der Viktor-Frankl-Schule und ihren beiden Lehrkräften Manuela Staab und Wilfried Boß für ihr Engagement bei Transport und Catering gedankt. Dieses Jahr wurde ein neues Konzept ausprobiert: Gemeinsam haben die Aktiven bei TUSCH im Dezember letzten Jahres beschlossen, dass in Blöcken nach Jahrgangsstufen gestaffelt gespielt werden sollte. Immer drei oder vier Gruppen spielten in einem Block, sahen einander gegenseitig zu und hatten eine gemeinsame Nachbesprechung, die von jeweils einer Künstlerin / Theaterpädagogin und einem Lehrer moderiert wurde. In den Umbaupausen erhielten die Zuschauer der Sekundarstufen die Gelegenheit, auf Stellwänden spontan ihre Kommentare, Fragen und Anmerkungen zu dem gerade gesehenen Stück aufzuschreiben. Diese Wandposter dienten dann als Grundlage für die Nachbesprechungen. Neu in diesem Jahr war auch das Zertifikat, das jeder Gruppe nach der Präsentation überreicht wurde, eine kleine Wertschätzung der geleisteten Arbeit der Schüler, Lehrer und Künstler. Dass diese nicht nur aus den Präsentationen beim SCHpektakel besteht, dokumentierte eine Ausstellung im Foyer des Schultheater-Studios. Fotos, Texte, DVDs und Power-Point-Präsentationen dokumentierten anschaulich die Arbeit der Kooperationen. Erstmalig wurde auch eine professionelle Fotografin engagiert, die die Präsentationen, die Nachgespräche und das „Drumherum“ auf Bildern festhielt. Das neue Konzept machte eine Begrüßung jeweils zu Beginn eines neuen Blocks erforderlich: Joachim Reiss als Leiter des Schultheater-Studios Frankfurt und somit als Hausherr der Veranstaltung, machte in seiner Begrüßungsansprache gleich aus der Not eine Tugend: Das Schultheater-Studio sei genau der Ort, an den die Arbeitsergebnisse der Kooperationen gehörten! Er hob auch die Bedeutung heraus, die das Schultheater mittlerweile international innehätte, kam er doch gerade von einer einwöchigen Konferenz aus Seoul zurück, in der sich über 1000 Delegierte aus aller Welt Gedanken darüber machten, wie die Kulturelle Bildung und damit insbesondere das Schultheater, noch mehr Eingang in den Schulalltag finden könnte. Zwischen den Blöcken kamen auch Förderer von TUSCH zu Wort oder übermittelten Grußworte: Joachim Reiss von der Frankfurter Bürgermeisterin Jutta Ebeling, die leider nicht eigens kommen konnte, aber sich durch Herrn Reiss noch einmal sehr für die Idee von TUSCH aussprach. Brigitte Sturm-Schott sprach im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums in ihrer Rolle der Landeskoordinatorin für den Bereich Schultheater. Das Kultusministerium, so Frau Sturm-Schott, sei gerne bereit, die Bemühungen um die Fortführung und Erweiterung des Projektes TUSCH auch weiterhin zu unterstützen, würden doch in diesem Projekt die beiden Lerninstitutionen Schule und Theater in einmaliger Weise zusammen geführt. TUSCH ginge hier in seiner unmittelbaren und längerfristigen Zusammenarbeit entschieden weiter als bisherige Begegnungen zwischen Schülern und Theaterleuten. Auch Albert Zetzsche vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst fand positive Worte für das Projekt TUSCH, das durch sein wie auch durch das Kultusministerium nun bereits im dritten Jahr gefördert wird. In seiner Begrüßungsansprache wünschte er den Teilnehmenden Mut, eigene und neue Wege in der Konstellation Theater und Schule zu gehen. Von den privaten Förderern sprach Miriam Plaßmann von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt, die auch bereits für das dritte Jahr ihre Unterstützung für TUSCH zugesagt hat. Sie stellte die Förderung gerade junger Menschen in den Zusammenhang der geschichtlichen Entwicklung der Stiftung, die sich, 2005 gegründet, im Geiste mit der 1816 ins Leben gerufenen Bürgerstiftung verbunden sieht. TUSCH, so Plaßmann, fungierte in besonderer Weise als Brücke zwischen Bildung und Kultur. Schülerinnen und Schüler könnten neue Seiten, neue Talente an sich entdecken. Dass das Konzept TUSCH dies flächendeckend und systematisch für alle Schüler vorsieht, ist aus der Sicht der Stiftung ein Ansatz auf dem richtigen Weg, den sie teilt und gerne unterstützt. Das TUSCH-Team hat sich auch besonders gefreut über die Anwesenheit von Karin Heyl von der Crespo Foundation, die TUSCH ab dem nächsten Schuljahr unterstützt wie über Joachim Falcke von der Aventis Foundation, die unser Projekt mit ihrer Kulturinitiative eXperimente fördert. Grundschulblock Drei Grundschulen sind derzeit bei TUSCH dabei: Im zweiten Jahr bereits die Erich-Kästner-Schule mit der Theater-AG Jahrgang 4, dem Künstler Ekkehart Voigt vom Schnurztheater und den beiden Lehrkräften Eva Salb-Herrmann und Bernd Petrich und die Peter-Petersen-Schule mit der Künstlerin des Kellertheaters Stephanie Vortisch, der Lehrerin Astrid Schubert und der gesamten Klasse 2b. Dieses Mal neu dabei ist eine weitere ganze Klasse 4 der Beethovenschule in Offenbach, die mit ihrer Lehrerin Dagmar Winter, der Theaterpädagogin Nadja Blickle und dem Künstler und Intendanten des TheaterGrueneSosse Detlef Köhler im November 2009 mit den Workshops einstiegen. Einen vollkommen anderen Stil im Vergleich zum letzten SCHpektakel zeigte die Erich-Kästner-Schule in diesem Jahr: Zwei Krimis („Zoff im Büro“ und „Eine tierische Verwechslung“) standen auf dem Programm und wurden im Sinne des klassischen Rollenspiels gezeigt. Beide Stücke waren der Phantasie der Kinder entsprungen; der erste hatte ein englisches Setting mit ausgedachten (Mr. Shabadabadingdong) oder englischen Namen. Die vier Schüler (zwei Mädchen und zwei Jungen) bemühten sich sehr, ihre Figuren zu spielen und vor großem Publikum akustisch durchzudringen. Im zweiten Krimi, dessen Ende noch offen war, ging es um einen gestohlenen, aber auch sprechenden Hund, einem Kioskbesitzer, der „heiß auf“ die Hundebesitzerin ist, Gangster und die Mafia. Ekkehart Voigt und die beiden Lehrer haben sich auf den Wunsch der Kinder eingelassen, klassische Rollenstücke zu spielen und diese kindgerecht zu ästhetisieren, zum Beispiel durch rhythmisches Schnipsen, das das Publikum auch sofort aufnahm, wenn die Gangster die Bühne betraten. Bei der Präsentation zeigte sich, was eben auch typisch ist für die Zusammenarbeit bei TUSCH: Es ging dabei darum, den Prozess und weniger, das fertige Produkt vorzustellen – in den letzten Proben standen soziale Konflikte in der Gruppe an, die, bei dem ohnehin äußerst Problem beladenen Klientel der Schule, erst einmal mit dem Künstler und den Lehrkräften (auch mit Mitteln des Theaters!) angegangen werden mussten. Die EKS hatte heute allein drei ihrer Klassen zum Zuschauen gebracht. TUSCH soll für sie im nächsten Schuljahr weitergehen, auch wenn die Schülerinnen und Schüler der Theater AG 4 dann bereits weiterführende Schulen besuchen. Die Beethovenschule führte mit seinem Anfang so manch einen Erwachsenen wieder in die Kindheit zurück: Es lief die Filmmusik zu Startrek. Der Weltraum / unendliche Weiten… So ja auch der Name der Eigenproduktion: „Das verrückte Universum“, das allerdings auch allerlei verrücktes Lehrpersonal enthielt. Lustige Karikaturen wie Frau Schön, die sich für nichts anderes als Haare (vor allem ihre eigenen) interessierte, Herr Schläfrig, der in seinem eigenen Unterricht einschläft oder Herr Strenglich (gerne auch „Manfred“), der in die Welt der Planeten einführt, in die sich die Kinder dann auch träumen. Jedes erträumte sich da etwas eigenes: Ein Planet ganz ohne Mädchen, ein Planet, auf dem man den ganzen Tag fernsehen oder Play Station spielen oder selber Tele Tubby sein kann. Viele chorische Elemente machten das Stück sehenswert: bei einem countdown zogen sich alle gemeinsam einen weißen Astronautenoverall an; wobei einige sich bewusst falsch anzogen, was eine zusätzliche Komik brachte. Die Schüler (immerhin 26) waren immer alle auf der Bühne und bespielen die 26 bereit gestellten Stühle in immer wieder neuer Weise. Zuletzt gab es noch ein Lied, das die Schüler selbst gedichtet und komponiert haben. Das Stück, von dem hier nur ein Ausschnitt gezeigt wurde, konnte in ganzer Länge zu Schuljahresende in der Schule in vier weiteren Aufführungen gesehen werden. Unter dem Titel: "Du hast angefangen! Nein du!" gaben die Schülerinnen und Schüler, ganz in rot oder gelb gekleidet, der Peter-Petersen-Schule Einblick in ihre Arbeit. Die Themen sind Monster, Streit zwischen den Monstern um den Sonnenaufgang, heftiges gegenseitiges Beschimpfen, Bewerfen mit Steinen, Zerstörung eines Berges und anschließende Versöhnung. Wie bereits im letzten Jahr wechselten sich Spiel und Video ab, auf der Projektion wurden im close up immer wieder Kinder gezeigt, deren Gesichter sich in Wut / Zorn / Ärger zeigten. Auch kleine Monologe wurden eingeblendet, in denen die Kinder auf die Fragen: Wann bist du richtig sauer? Was magst du nicht? antworteten. Die Kamera ging auch hier ganz nah heran an die Kinder, so dass sie allein im Bild waren. Die Theater spielenden Kinder nutzten Schuhkartons, Monstermasken und Handpuppen; eine Methode, die sie bereits in den Workshoptagen ausprobiert haben. Ohne viele Worte aber durch einiges an Bewegung zeigten die Kinder allerlei rund um das Thema Streit und Versöhnung. Ein gemeinsam gesungenes Lied schloss die Aufführung ab. Anstelle der direkten Nachfragen nach jeder Präsentation hat beim diesjährigen TUSCHpektakel die Theaterpädagogin Katharina Fertsch-Röver nach jeder Aufführung ein szenisches Rückspiel mit allen Zuschauern erarbeitet. Da ging es um die Figuren und deren typischen Haltungen, Sätze und Bewegungen. Die Methode regte die Kleinen dazu an, das Gesehene zu reflektieren, indem sie sich direkt mit den Figuren und Themen der Präsentation in Beziehung setzten. Sekundarstufe I Block 1 Den Auftakt machte die Sophienschule, die seit diesem Schuljahr mit der Dramatischen Bühne kooperiert. Beide Institutionen liegen im Stadtteil Bockenheim. Da sind die Wege kurz und die Schüler nutzen die Gelegenheit, vormittags gelegentlich in der Exzess-Halle zu proben. In dieser urigen alten Fabrikhalle haben die Schüler viel zu entdecken, dürfen Kostüme und Requisiten ausprobieren und haben sich das Theater bereits ein Stück zueigen gemacht. Bei ihrer Präsentation befanden sich die Schüler teils im Publikum, von wo sie ihre Texte sprachen, teils auf der Bühne. Es ging um die zarte Annäherung eines Paares, um die Aufzählung der Weltprobleme (egal!) und um das Lebensgefühl von Migrantenkindern in Frankfurt. Die Texte sind teils selbst geschrieben, teils entstammen sie Gedichten, die die Künstlerin Sarah Kortmann in die Gruppe eingebracht hat. Die collagenartige Stückentwicklung zeigt die Handschrift des Partnertheaters; für die Lehrerin Julia Kehr und die Klasse 8b war dies die Erstbegegnung mit Theater, das Fach gibt es an der Schule (noch) nicht, eine Theaterlehrerin kooperiert allerdings bereits mit einem Theatermacher aus der Freien Szene. Die Dramatische Bühne & Sophienschule nimmt in diesem Jahr im Rahmen von TUSCH als exemplarische Partnerschaft bei dem von der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) in Zusammenarbeit mit dem Bundesfamilienministerium ausgeschriebenen Wettbewerb MIXED UP teil. Die Paul-Hindemith-Schule ist bereits im zweiten Jahr bei TUSCH dabei. Waren es im vergangenen Jahr alle 5. Klassen, die mit der Lehrerin Eva Mittmann und der Künstlerin Isabel Dorn, die das Gallus Theater vertritt, arbeiteten, experimentierte in diesem Jahr eine Klasse 8 mit Theater. Die Geschichte von Romeo und Julia wurde als Inszenierung eines Musiktheaters in das Jahr 2010 übertragen. Es wurde dargestellt, wie sich heute verliebte Jugendliche in den Rollen von verschiedenen Romeos und Julias begegnen und ihre Konflikte mit den Eltern zu lösen versuchen, in dem Wunsch das unvermeidlich scheinende tragische Ende abzuwenden. Um alle ins Bild zu setzen, wurde die Geschichte von Romeo und Julia erzählt, wobei teilweise Originaltext einfloss. Der alte song „Fever“ untermalte das Stück. Es gab stilisierte Kampf- und Partyszenen; eine originelle Idee war ein Brief, den „Romeo“ seiner „Julia“ schrieb, wobei er seinen eigenen Text immer wieder verwarf. Dem tragischen Ende bei Shakespeare setzten die Schüler hoffnungsvollere Entwürfe entgegen. Wie die PHS ist auch die Ludwig-Börne-Schule im zweiten Jahr dabei, auch hier spielte eine ganze Klasse 8 mit ihren beiden Lehrerinnen Sabine Luce und Katja Struth und der Theaterpädagogin Klara Buchtova vom Schauspiel Frankfurt Theater. Der Titel ihrer Produktion: „Mit ihr? Ohne sie?“ erweckt Neugier. In dieser Performance aus Tanz, Sprache, Körper und Musik kamen durch eigene Texte eigene Haltungen der Schüler zum Ausdruck; das Thema „Familie“ wurde nach dem Eingangstanz in einzelnen Buchstaben jeweils auf dem Rücken von 7 Spielerinnen sichtbar. Im Zentrum stand hier die Familie, die Schutzraum, Unterstützung und Geborgenheit, aber auch Unverständnis, Peinlichkeit und Streit bedeuten kann. Diese Ambivalenz hielt sich durch das Stück durch, durchbrochen wurden die kurzen, doch sehr prägnanten Szenen, die jeweils im Freeze endeten, durch Auszüge aus Lexika zum Thema „Familie“, die von hoch oben (Turm und Balkon) von weißgewandeten „Gelehrten“ verlesen wurden. Monologe wurden durch offene Bilder, der Schluss durch immer lauter werdendes rhythmisches Klopfen auf die Tische verstärkt. Mit Rhythmus und Tanz ist auch die Gruppe vertraut, die als letzte in diesem Block spielte: Die Herderboys. Unter der Leitung des Lehrers Christian Dirksen und der Dramaturgin Johanna Milz von Tanzlabor_21 tanzte die aus allen Jahrgängen gemischte Jungengruppe der Herderschule bereits im dritten Jahr mit TUSCH. Die boys boten Vielfältiges in ihrer Präsentation, der sie den Titel „Vertrauen“ gegeben haben. Schattenspiele mit den Händen auf dem weißen Bühnenaushang gingen über in Schattenspiele zwischen zwei Personen, Tanzszenen, die teils choreographiert, teils frei getanzt wurden wechselten mit „gespielten Auftritten“ („nein, noch mal zurück, so geht das nicht!“ aus dem Off) der Herderboys. Während ein Schüler dutzende von Malen den Satz: „Ich bin total locker“ sprach, wurde einem anderen nach und nach immer mehr Jacken übergezogen, so dass der Körper am Ende vollkommen darin verschwand. Der so unkenntlich Gemachte wurde am Ende im Kreis in einer Vertrauensübung gestoßen und wieder aufgefangen und das Ensemble kehrte zu seinem Thema zurück. Sekundarstufe I Block 2 Auch im dritten Jahr bei TUSCH, widmete sich die Wallschule mit dem Künstler Georg Bachmann von theaterkurt dieses Mal der Commedia dell’ arte. Bereits im Dezember 2009 hat eine Klasse mit der Lehrerin Carola Elfe und dem Künstler in diesem Genre eine Werkstattaufführung im Schultheater-Studio gezeigt; beim SCHpektakel war es wiederum die Klasse von Catrin Trageser, die „Die Mitgift“ spielte. Stummes, mimische Spiel wechselte mit typischen Commedia-Elementen; die Eigenheiten dieser besonderen Form sind in den Figuren gut zu erkennen gewesen; dazu kommt die eigene Komik durch ständige Wiederholung; immer wieder wurden der Dottore und der Vater von den hungrigen Angestellten in die Irre geführt mit der Bemerkung: „Die Küche brennt“. Das Maskenspiel gab den Schauspielern zusätzliche Sicherheit und Überzeugungskraft. Wenig Sprache, dafür aber umso mehr Bilder und Musik bietet die Kooperation Kasinoschule und THEATEReMOTION, dieses Jahr wie im vor vergangenen mit dem Schauspieler Claudio Vilardo. Die Lehrerin Kathrin Barth ist neu bei TUSCH, die Partnerschaft zwischen den beiden Institutionen existiert seit drei Jahren. Esther Bender war mit ihrer Klasse eher im Hintergrund tätig; sie bastelten das Bühnenbild. In ihrem turbulenten Stück „Kasino Gangs und Liebe“ bekämpften sich die Bushidoos mit den Kasinos; eine weitere Variante des Romeo & Julia Themas. Die beiden Liebenden schrieben sich schüchterne sms, „Julia“ sollte einen „Macho“ heiraten, beide starben den Shakespeare-Tod. Es gab Kampfszenen und Original-Zitate von Mercutio. Ungewöhnlich bei der Inszenierung waren die Stadtteilfotos von Höchst, die gleichsam durch das Stück führten; liebevoll aufgenommene typische Ansichten der täglichen Umgebung der Schülerinnen und Schüler. Vandalismus am Schulgebäude wurde durch Computertechnik und Beamer simuliert; virtuelle Steine geworfen, virtuelle Graffiti gesprayt. Die Atmosphäre von Aggression und Gewalt wird so erzeugt, die für den Kampf der verfeindeten „Machos“ nötig war. Die Präsentation war durchgängig mit von den Schülern ausgesuchter Musik untermalt. Ebenfalls aus dem Frankfurter Westen stammen die Schülerinnen und Schüler der Walter-Kolb-Schule in Sossenheim. 26 Fünftklässler des Realschulzweiges der Schule waren das erste Mal bei TUSCH; mit ihrer Lehrerin Verena Kreutz und den beiden Künstlerinnen des Wu Wei Theaters Angelika Sieburg und Katja Hergendahn. Das in der Schule bereits bekannte Künstlerinnenduo erarbeitete seit dem Winter eine ungewöhnliche Form: Jeweils ein Sprecher erzählte eine Geschichte, in der ein Kind gemobbt oder anderweitig gedemütigt wird; ein Chor der anderen Schüler wiederholte, antwortete oder kommentierte. Es sind böse Geschichten, erniedrigende, scheinbar aussichtslose. Die Schüler haben sie selbst geschrieben, jeder eine eigene. Das war das Material, das dem das Stück zugrunde lag. Vor dem Chor stand eine große grüne Mülltonne. Einem Jungen gelang es, sich nach und nach daraus zu befreien; endlich stieg er ganz aus, stellte sich auf die Tonne und wurde zum Fürsprecher all derjenigen, die nicht für sich reden können, weil sie verängstigt und eingeschüchtert sind. Die Botschaft ist so klar wie eindringlich: Seht nicht weg, helft den Opfern von mobbing und Gewalt! Um Gewalt ging es auch in dem diesjährigen Großprojekt der Kooperation Schultheater-Studio & Ernst-Reuter-Schule II, die seit 2008 besteht. Eine Woche lang haben in 7 Klassen des Jahrgangs 7 mit dem Gewaltpräventionsteam des STS Workshops stattgefunden. Katharina Fertsch-Röver und Gabi Rupp stehen hier stellvertretend für all die Theaterpädagogen und Lehrer, die dieses Jahr an der Kooperation beteiligt waren. Mit den Mitteln des Theaters wurden Situationen zum Thema Gewalt entwickelt und in kleine Szenen geformt. Beim SCHpektakel haben 3 Klassen Einblicke in ihre Arbeit gegeben: die 7c, 7g und die 7IK (die Deutsch als Zweitsprache /DAZ-Klasse der ERS II). Teils absurd, teils drastisch überzogen wurden doch die Gewaltthemen der Jugendlichen klar: Mobbing, körperliche Gewalt, Erpressung wurden hier theatral verarbeitet, durch Steigerung bis zur Eskalation bei „Alltagsgewalt“ oder blindes Morden im Krieg, bis der letzte, der übrig blieb, sich selbst resigniert tötete. Die ERS II nimmt bereits im Rahmen ihres Schulprogramms am Projekt „PiT“ (Prävention im Team) teil; die strukturelle Ausweitung der Gewaltprävention mit den Mitteln von Theater und dem Schultheater-Studio ist auch für die Zukunft wünschenswert. Sekundarstufe I / Sekundarstufe II Block 4 Die Georg-August-Zinn Schule arbeitet seit diesem Schuljahr mit dem Jahrgang 6, den Lehrern Joachim Farr und Patrick Merz und dem Künstler von grenzart_theaterassoziation Walter Ybema zusammen. Sie machen immer wieder verschiedene Projekte bei TUSCH; seit kurzen beschäftigen sie sich mit der Figur der „Alice“ aus „Alice im Wunderland“. Nicht umsonst heißt der Titel ihrer Präsentation aber: „Alice im Land ohne Wunder“. Alice wurde hier von fünf Schülerinnen verkörpert, sie wurde schlecht behandelt, wie immer, der ganz normale Schulwahnsinn, rote Karte, gelbe Karte, so hatte sie keine Lust auf Schule. „Was können wir tun, ey, was können wir“, rappte der Chor; die sich Alice entgegenstreckenden Hände waren zu hoch, sie kam nicht heran. Mit Alu-Schildern bewaffnete Spartaner traten auf. „Aber die Spartaner sind doch schon längst tot“, so fiel sich das Stück selbst ins Wort, auch, wenn eine Schülerin sagte: „Hey, der hat unser Buch gelesen!“ Am Ende sollte der Alice von einem Herrscher in einem fremden Land der Kopf abgeschlagen werden, auch eine Gewaltphantasie, die sich in dem Stück aus Verbrechern, Spartanern und Mafiosi speiste. Mit Projektionstechnik entstanden immer wieder Bilder, auch auf riesigen Reifen, die gleichsam auf die Bühne hin getragen wurden; ein phantasievolles Schauspiel, das der geheimnisvollen Welt der „eigentlichen“ Alice von Lewis Carrol durchaus Rechnung trug. Mit Wortwitz („Ausweis!“ „Was weiß?“) und Dynamik präsentierte sich die DAZ Klasse der Salzmannschule. In der Zusammenarbeit mit den beiden Theaterpädagogen Ute Bansemir und Philipp Haines spielten sie das Stück: „JA! Chaos in REWE!“ bereits zum zweiten Mal; Anfang Mai waren sie und vier andere Schulen eingeladen, unter dem Thema „Feindschaft unter Brüdern“ in ihrem Partnertheater theaterperipherie aufzutreten. Ein Supermarkt, in dem das Einscannen der Preise durch eine Frau am Megafon dargestellt wurde, wurde zum Ort der Begegnungen und unerwarteten Ereignisse. Der Markt war angedeutet durch Regale, in denen ausschließlich JA-Produkte standen. Einem Liebespaar, das zwischen allen Regalen stand, wurde das zueinander bekennende „ja“ verboten, während Polizei und Diebe es inflationär ge- und verbrauchten. Dem Supermarktleiter fehlte das Durchsetzungsvermögen, doch sein Azubi hatte dafür den absoluten Durchblick. Die Schüler, seitens der Schule betreut von den Lehrern Hartmut Prescher und Monika Binger, zeigten eine aus deren Phantasie entsprungene und gemeinsam erarbeitete Alltags-Anarchie. Die Theatergruppe hat in diesem Jahr mit ihrem Stück auch bei den Frankfurter Schultheatertagen im Mousonturm teilgenommen. Als erste der beiden gymnasialen Oberstufen zeigte die Albert-Einstein-Schule den Beginn von „Jedermann“. Das Stück, eine Mixtur aus dem klassischen "Jedermann" - Stück von Hugo von Hofmannsthal, der neueren Felix Mitterer – Version von 1993, eigenen Anspielungen auf die Bankenkrise der Jetztzeit und vielen eingebauten Liedern und Songs – unter anderem „Sympathy for the Devil“ von den Rolling Stones – wurde von dem Schauspieler Tim Stegemann vom Theater Willy Praml und dem Lehrer der beiden Theaterkurse 13, Gerd Müller-Droste, mit den fast 40 Schülerinnen und Schülern entwickelt. Gott Vater, Sohn und Hl. Geist wollen Gerichtstag halten über einen, "der für Viele und Vieles die Verantwortung trägt..., ein Mensch, mit Macht, mit Verantwortung..." Er bekommt Zeit bis Mitternacht, sich zu bewähren. Ob "Jedermann", Juniorchef einer Privatbank, diese Zeit zur Besinnung und Reflexion seines egozentrischen Lebens nutzen würde, blieb beim gezeigten Ausschnitt offen. "Jedermann", seine Beraterin und Geliebte, die "Buhlschaft", wurden gezeigt am Morgen seines 26.Geburtstages, voller Kraft und Vitalität - der "Tod" schien für ihn nicht im Entferntesten ein Thema zu sein. Der Einstieg in die insgesamt 2 1/2 stündige Theaterrevue, die bereits einige Aufführungen in Schwalbach hatte und auf dem Festival in Kriftel am Ende des Schuljahres sehr erfolgreich war, wurde auch mit einigen Songs angereichert, die ein Chor aus Schülern und die professionelle Sopranistin Madoka Shimoda, präsentierten. Neben TUSCH unterstützt der Main-Taunus-Kreis das Projekt des Schwalbacher Gymnasium, das in diesem Jahr zum dritten Mal bei TUSCH dabei war. Den Abschluss der Präsentationen bildete die Carl-Schurz-Schule, die in diesem Schuljahr eine Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt eingegangen ist. Auch diese Gruppe, ebenfalls bestehend aus zwei DS-Kursen, jedoch aus Jahrgang 12, konnte nur einen kleinen Ausschnitt aus ihrem Stück „Lulu“ zeigen, das in der Schulaufführung, die parallel zur Premiere der „Lulu“ im Schauspiel im März statt fand, abendfüllend war. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Jeanette Kaupp und Anja Christiansen und dem Theaterpädagogen des Schauspiels Rainer Klose, erarbeiteten sie sich ihre Lulu, die sie in vielen Gesprächen, nicht zuletzt mit den Schauspielerinnen und Schauspielern der Lulu-Inszenierung am Schauspiel, spiegelten. Die Beschäftigung mit dem Text und der Inszenierung mit dem Schauspiel hat, so ein Schüler im Nachgespräch, eine ganz andere Tiefendimension in der Auseinandersetzung mit der Figur, der Zeit und den Umständen gebracht. Die Lulu der CSS ist viel mehr femme fatale als Opfer „denn du liebst nicht sie, du liebst mich!“ „Und wenn es so wäre?“ Im Gegenteil zu Lulu in der Inszenierung des Schauspiels verliert Lulu in der Schülerbearbeitung immer mehr an Kleidung und zeigt zunehmend Weiblichkeit, genießt ihr Frau Sein bis zu ihrem tragischen Ende. Drei Aspekte ihrer Arbeit gab die CCS dem SCHpektakelpublikum zu sehen: Einzelszenen zwischen Lulu und ihren Männern, Ensemble-, Tanz- und Partyszenen und eine Videoarbeit, die die Flucht nach Paris als Film dokumentiert (aufgenommen in Sachsenhausen, auf dem Frankfurter Hauptbahnhof und auf dem Flughafen). Spielleiterrunde Am Ende des TUSCHpektakels saßen die beteiligten Lehrer und Theaterkünstler noch in einer gemeinsamen Abschlussrunde zusammen, um den Tag und das vergangene TUSCH-Jahr zu reflektieren und Pläne für die vierte Runde TUSCH zu schmieden. Die Aufführungen der ersten drei Blöcke waren sehr gut besucht, der Saal war größtenteils voll, auch Schulklassen anderer Schulen waren unter den Zuschauern. Leider mussten beim letzten Block viele Schüler der Sekundarstufe 1 nach ihren Präsentationen gehen; für die Zukunft soll darauf geachtet werden, dass Schülergruppen, die frühzeitig daheim sein müssen, eher spielen sollten oder in ihrem Block als letzte, um genügend Publikum zu garantieren. Bei der Vorstellung der einzelnen Gruppen könnte zukünftig von der Moderation her mehr über die Arbeits- und Rahmenbedingungen gesagt werden, auch, um mögliches Konkurrenzdenken unter den Gruppen gar nicht erst aufkommen zu lassen. In diesem Zusammenhang führte die Aussprache jedoch zu der Erkenntnis, dass in sehr vielen Gruppen schulalltags- oder krankheitsbedingter Probenausfall, Verlagerung der Schwerpunktarbeit bisweilen auf Konfliktlösung, Fehlen von SchülerInnen etc. teilweise die Bedingungen erschwerten. Es wurde an dieser Stelle aber auch herausgestellt, dass es bei TUSCH auch um den Arbeitsprozess, nicht nur um die Darstellung des Produktes geht. Dennoch, bei sehr ungleichen Gruppen sollte man ein Nachgespräch direkt im Anschluss an die Präsentation erwägen. Die Vorstrukturierung der Nachgespräche auf den Stellwänden hat sich als positive Grundlage erwiesen: „Ihr seid gute Schauspieler“, „Ungewöhnlich, aber gut“, „cool“, aber auch „süß, aber zu leise“, „manches / das Ende habe ich nicht verstanden“, „es wurde immer besser“ waren dort unter anderem als Kommentare zu lesen. Eine gute Moderation, möglichst im Tandem von Lehrerin und Künstler, wurde als Voraussetzung für ein konstruktives und gelungenes Nachgespräch empfunden. Es wurde des Weiteren gewünscht, neben der Ausstellung, noch mehr über die Zusammenarbeit der einzelnen Kooperationen zu erfahren und die Möglichkeit zu erhalten, sich darüber auszutauschen. Ein Netzwerk, das informell neben den offiziellen TUSCH-Veranstaltungen diesen Austausch befördert, ist bereits von der Lehrerin Catrin Trageser initiiert worden. Es sollte noch mehr an der Öffentlichkeitswirksamkeit von TUSCH gearbeitet werden; zwar war die Presse auch bei diesem SCHpektakel zugegen, aber TUSCH sollte noch stärker ins Bewusstsein der Frankfurter Öffentlichkeit gerückt werden.Leider müssen wir uns nun von einigen unserer Partnerschaften trennen, weil der Maximalföderungszeitraum nun vorbei ist. Die Theater bleiben uns nach dem heutigen Stand der Dinge größtenteils erhalten und starten mit ihren neuen Schulen nach den Sommerferien. Wir verabschieden uns von: Theater Willy Praml & Albert-Einstein-SchuleSchultheater-Studio & Ernst-Reuter-Schule IITanzlabor_21 / Mousonturm & Herderschuletheaterkurt & WallschuletheaterEmotion & Kasinoschule Wir bedanken uns hier noch einmal ganz herzlich für die konstruktive Mitarbeit aller Beteiligten. Es ist zu hoffen, dass in drei Jahren der Partnerschaft eine Basis entstanden ist, auf der sich die Kooperationen auf die eine oder andere Weise fortsetzen können. Selbstverständlich werden die Partner auch weiterhin zu unseren Veranstaltungen eingeladen! Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das TUSCHpektakel wie auch die gesamte Arbeit der Partnerschaften auch in diesem Jahr äußerst positiv verlaufen war; beim SCHpektakel am 2.6. kam die ganze Vielfalt der beteiligten Theater und Schulen klar zum Ausdruck. Von daher blicken wir zuversichtlich auf die nächste TUSCH-Runde. 17 Partnerschaften stehen bereits in den Startlöchern.Da gibt es eine gute Nachricht: Die Kooperationen der vierten Runde, die mit dem Schuljahr 2010/2011 beginnt, erhalten, nach dem erfolgreichen Pilotprojekt im vergangenen November mit sechs Gruppen, die Möglichkeit, innerhalb eines Zeitfensters zu Schuljahresbeginn, Startworkshops zu planen, die helfen, ihre Kerngruppe spielfähig zu machen. Darüber nachzudenken, wie das genau zu gestalten ist, ist Aufgabe des TUSCH-Teams, das rechtzeitig seine Vorschläge kommunizieren wird. Die Präsentationsdaten stehen jedoch bereits fest: es ist der 9.9., der 2.10 und der 29.10, jeweils nachmittags im Schultheater-Studio.
Pressetext zum SCHpektakel siehe auf der Homepage www.tusch-frankfurt.de den Beitrag der Frankfurter Rundschau vom 2.6.2010.
Bericht: Dr. Gundula van den Berg mit Hilfe der Mitschriften von Elke Mai-Schröder, Sylvia Hofrock und Susanne Güthner
Frankfurt, den 19.7.2010
(1) Die Kooperation Freies Schauspiel Ensemble & Bettinaschule musste kurzfristig unterbrochen werden. Die hauptverantwortliche Lehrerin ist langfristig erkrankt: Das TUSCH-Team konnte zwar extern für „Ersatz“ sorgen, nur war die Gruppe durch den Wechsel noch nicht soweit, etwas zu produzieren.